Mitglieder der Jusos brechen ins RCDS-Büro ein!

Dass selbst wir einmal sprachlos sind, hätten wir so kurz vor Heiligabend nicht gedacht - und das ausgerechnet beim Anblick unseres eigenen Büros im Studierendenhaus. Tür eingetreten, Regal umgeworfen und strikt interne Unterlagen quer durch den Raum verteilt. Privatsphäre? Gesprengt! Vertrauen? Zerstört!

Aktuell haben sich auch externe Hobbydetektive dem Vorfall angenommen und sehen den Fehler mehr bei dem Material der Tür, oder gar uns, die als Geschädigte den Vorfall veröffentlicht haben, als bei den Tätern. Ein für alle Mal: Wir reden von keinem Bagatelldelikt, sondern einer handfesten Straftat. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Wir haben immer klare Grenzen aufgezeigt und dass wir uns nichts gefallen lassen. Das Maß ist voll! ❌

 

Nachdem sich die Täter zwei Tage nach dem Vorfall gestellt und entschuldigt haben, haben wir fairerweise mit dem hauptverantwortlichen Täter gesprochen. Er erklärte uns, er habe im volltrunkenen Zustand nur testen wollen, wie stabil unsere Bürotür sei und dabei sei es reiner Zufall gewesen, dass er und sein Komplize ausgerechnet vor unserer Tür und nicht der, der vielzähligen anderen Hochschulgruppen standen. Zudem konnte er nicht erklären, weshalb er nach diesem völlig misslungenen „Stabilitäts-Check“ dennoch unser Büro betreten und es verwüstet hat. Da es sich ausgerechnet um den ehemaligen Juso-Gruppen- und stellv. AStA-Vorsitzenden handelt, der unsere Fraktion im Studierendenparlanent zuletzt noch als „Abschaum“ bezeichnete und auch in der Vergangenheit stets die alles andere als kollegiale Konfrontation gesucht hat, ist für uns persönlich sämtliches Vertrauen und Glaubwürdigkeit verspielt